INNOVOS Unternehmensberatung

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Als Reaktion auf das Ergebnis einer Tiefenprüfung von Projekten zur Förderung unternehmerischen Know-hows durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), wurde die gleichlautende Rahmenrichtlinie geändert. 

Kunden müssen nunmehr vor Zuschussauszahlung die gesamten vom Berater in Rechnung gestellten Beratungskosten (einschließlich MwSt.) zahlen und dies im Rahmen des Verwendungsnachweises belegen. Bisher mussten Kunden nur die Zahlung des Eigenanteils nachweisen, die Fördersumme wurde ihnen danach überwiesen. Mit dem Geld sollte anschließend die Leistung des Berater honoriert werden.

Laut Aussagen des BAFA lud das bisherige Modell etliche Berater"kollegen" dazu ein, Fördermittelbetrug zu begehen, ihren Kunden für eine Gebühr X die Fördermittel zu beschaffen, ohne eine Beratungsleistung zu erbringen. Die EU - denn um deren Geld handelt es sich zum größten Teil - war bereits drauf und dran, die gesamte Fördermaßnahme zu stoppen. Mit der Änderung der Richtlinie konnte dies zunächst abgewendet werden. Die Förderung unternehmerischen Know-hows ist eine der wichtigsten deutschen Beratungsförderungen. Für Jungunternehmen lassen sich über das Programm bis zu 3.200 Euro Beratungsförderung akquirieren, für länger am Markt bestehende Unternehmen bis zu 2.400 Euro.

Zum Förderprogramm

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Die neue Gründerförderung „InnoStartBonus“ wird Ende März "scharf geschalten". Wie aus dem sächsischen Wirtschaftsministerium zu erfahren war, soll ab dem 21.3.2019 die Möglichkeit bestehen, sich für die einjährige Förderung innovativer Gründungen zu bewerben. Dem durch eine Jury ausgewählten Gründer winken dann monatlich 1000 Euro, für jedes Kind gibt es noch einmal 100 Euro pro Monat.

Richtlinie InnoStartBonus

 

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