INNOVOS » Corona Hilfe für Unternehmen & Selbstständige

Wir helfen kleinen und mittleren Unternehmen, Soloselbstständigen und Gründern während der Corona Krise

Die durch das Coronavirus ausgelöste Pandemie setzt der sächsischen Wirtschaft hart zu. Besonders hart trifft es die kleinen sächsischen Firmen mit nur wenigen Mitarbeitern, oft aus dem Dienstleistungs- oder Gastronomiebereich. Manche fürchten, nur noch einige Wochen durchhalten zu können. Unternehmer, die wir in den vergangenen Jahren in die Selbstständigkeit begleiten durften, sind durch Corona in ihrer Existenz bedroht. Deshalb haben wir beschlossen, zu helfen – mit Informationen und konkretem Krisenmanagement.

News für Unternehmer & Selbstständige

08.04.2020

  1. Wirtschaft braucht eine Exit-Strategie

    Nach Ostern muss die deutsche Wirtschaft dringend "reaktiviert" werden.

    Zwischen 150 und 260 Milliarden Euro kostet laut ifo-Institut ein Monat Stillstand von Industrie, Handel und Dienstleistungen.

    Zusätzliche Kosten, von denen derzeit niemand redet, sind dabei noch gar nicht mit eingepreist: Gemeint sind hohe gesundheitliche und soziale Kosten durch physische und psychische Erkrankungen sowie Arbeitslosigkeit. Diese Kosten jedoch steigen überproportional, je länger Deutschland in der Schockstarre verharrt.

    Verantwortungsvolle Politik heißt, eben auch diese Fakten zur Kenntnis zu nehmen und in die Entscheidungsfindung einfließen zu lassen. Andernfalls könnte es passieren, dass wir uns in einem Jahr fragen, warum wir freiwillig unseren Wohlstand geopfert und eine Wirtschaftskrise provoziert haben.

06.04.2020

  1. Neuer KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

    Endlich bessert die Bundesregierung ihre Corona-Hilfen für den Mittelstand nach. In Kürze wird es für den Mittelstand Kredite geben, bei denen der Staat zu 100 Prozent haftet. Bei dem am Montag aufgelegten KfW-Schnellkredit geht der Staat also ins volle Risiko, so dass die Banken schneller bereit sind, das Geld auszuzahlen. Die Banken sollen sich ab Donnerstag um die Auszahlung kümmern können. 

     

03.04.2020

  1. BAFA-Beratungsförderung für Corona-betroffene Unternehmen angepasst

     

    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) benötigen in der Corona-Pandemie schnelle, unbürokratische Unterstützung in den sich stellenden betriebswirtschaftlichen Fragen durch professionelle Berater.

    Hierzu wurde die BAFA Beratungsförderung des Bundes um ein Modul für von der Corona-Krise betroffene KMU – zunächst bis 31. Dezember 2020 – ergänzt.

    Der bürokratische Aufwand wurde auf ein Minimum gesenkt. So sind vorherige Informationsgespräche mit einem regionalen Ansprechpartner vor Antragstellung (wie bisher üblich) nicht vorgeschrieben.

    Der Zuschuss beträgt für alle von der Corona-Krise betroffenen KMU 100 Prozent der in Rechnung gestellten Beratungskosten, d.h. das Unternehmen muss keinen Eigenanteil aufbringen. Die maximal förderfähigen Beratungskosten betragen 4.000 Euro.

    Durchgeführt wird die Beratung durch Berater, die ihre Qualifikation nachgewiesen haben und dafür eine Zertifizierung durch die BAFA erhielten.

    Anträge können längstens bis zum 31. Dezember 2020 bei der Bewilligungsbehörde gestellt werden.

31.03.2020

  1. Holpriger Start der Soforthilfe des Bundes

    Gestern startete bei der Sächsischen Aufbaubank die Antragstellung für den Soforthilfe-Zuschuss des Bundes für kleine Unternehmen.

    Bereits am Morgen brach die Seite der SAB immer wieder zusammen, da sie dem Ansturm nicht Herr wurde.

    Antragsberechtigt für die Förderung sind Solo-Selbständige, Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb sowie kleine Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalent) mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen.

    Der Soforthilfe-Zuschuss dient zur Überwindung einer existenzgefährdenden Wirtschaftslage, die durch die Coronakrise entstanden ist. Wichtig ist: Wer trotz Umsatzrückgangs über genügend Liquidität verfügt, um seine Verbindlichkeiten in den kommenden drei Monaten zu zahlen, hat laut Nebenbestimmungen keinen Anspruch auf diese Förderung.

    Der Zuschuss
    • bei bis zu 5,0 Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
    • bei bis zu 10,0 Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro

25.03.2020

  1. Neuer Blogbeitrag zum Thema Kurzarbeitergeld

    Aufgrund häufiger Nachfragen zum Thema, haben wir uns entschlossen, die wichtigsten Informationen zum Kurzarbeitergeld zusammenzustellen. Wie auch bei den anderen Förderungen heißt es, schnell zu sein, denn bei der Bundesagentur für Arbeit häufen sich die Anträge, während die Arbeitsbedingungen unter der Corona-Pandemie leiden.

23.03.2020

  1. Über das Förderprogramm „go-digital“ können sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätze fördern lassen.

    Wer das Programm nutzen möchte, muss sich zunächst ein zertifiziertes Beratungsunternehmen aus der Region auswählen und mit ihm einen Beratervertrag abschließen. Von diesem Punkt an übernimmt das Beratungsunternehmen alle weiteren Schritte für die Unternehmen: von der Beantragung der Förderung über die Umsetzung passgenauer und sicherer Maßnahmen bis hin zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen.

    Die Förderquote beträgt 50 Prozent.

    Da INNOVOS schon seit langem mit diesem Förderprogramm arbeitet, haben wie ein Netzwerk zertifizierter Experten aufgebaut: https://godigital-sachsen.de/ Sprechen Sie uns an, wenn Sie von der go-digital-Förderung profitieren möchten.

23.03.2020

  1. Bund zahlt bis zu 15.000 Euro an Soloselbstständige und kleine Unternehmen aus

    Schon in dieser Woche soll ein Hilfspaket des Bundes für kleine Unternehmen und Soloselbstständige auf den Weg gebracht werden. Antragsteller, die durch die Corona-Pandemie Schaden erleiden, können - je nach Betriebsgröße - auf bis zu 15.000 Euro Soforthilfe hoffen. Eine Antragstellung ist zum derzeitigen Stand noch nicht möglich.

23.03.2020

  1. Dresdens 1.000 Euro Soforthilfe für Kleinstunternehmen startet voraussichtlich Mittwoch oder Donnerstag.

    Laut Aussage der Stadtverwaltung Dresden wird das Programm erst in der zweiten Wochenhälfte starten. Auch ist noch nicht klar, wie die Antragstellung erfolgen soll: per E-Mail oder als ausgedruckte Version, die in dafür aufzustellende Boxen eingeworfen werden sollen. Neuigkeiten sollen über dresden.de täglich einsehbar sein.

21.03.2020

  1. Auch Sachsen startet Unterstützungsprogramm für sächsische Kleinstunternehmen und Freiberufler ab Montag

    Auch der Freistaat sorgt sich um die sächsische Wirtschaft, die zu über 90 Prozent aus Kleinstunternehmen besteht - die ersten potentiellen Opfer der Corona Krise.

    Deshalb soll es ab kommender Woche für Solo-Selbständige sowie Unternehmen im Freistaat Sachsen, deren Jahresumsatz eine Million Euro nicht übersteigt, möglich sein, bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) Hilfe zu beantragen.

    Die Zuwendung erhält, wer zum 31. Dezember 2019 wirtschaftlich gesund war und nun aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise einen Umsatzrückgang von mindestens 20 Prozent prognostiziert.

    Das zinslose Sofort-Darlehen von bis zu 50.000 Euro (Ausnahmefälle bis zu 100.000 Euro) wird eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren haben und für die ersten drei Jahre tilgungsfrei sein. Die Bewilligung funktioniert ohne Hausbank und soll schnell und flexibel sein.

21.03.2020

  1. Dresden – Soforthilfe zur Unterstützung von Kleinstunternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern.

    Kleinstunternehmer, Selbstständige und Freiberufler sind von den Einschränkungen des öffentlichen Lebens besonders betroffen. Einnahmen und Aufträge brechen weg, die laufenden Kosten bleiben.

    Deshalb will die Stadt Dresden Betroffene mit je 1.000 Euro als nichtrückzahlbaren Zuschuss kurzfristig und unbürokratisch unterstützen.

    Die Einzelheiten des Programms mit der entsprechenden Richtlinie wird die Stadtverwaltung am Montag unter Dresden.de einstellen.

19.03.2020

  1. Bund plant milliardenschweres Hilfspaket für Solo-Selbstständige

    Die Folgen der Corona-Krise mit drastischen Einschnitten im öffentlichen Leben belasten viele Mini-Firmen und Solo-Selbständige massiv. Die Bundesregierung will ihnen nun helfen - mit einem 50 Milliarden Euro schweren Hilfspaket

    Beschlossen wurde die Maßnahme demnach am Vormittag im Corona-Ausschuss des Bundeskabinetts. Das Hilfspaket soll nun zügig auf den Weg gebracht werden. Geplant sind direkte Zuschüsse und Darlehen

17.03.2020

  1. Sachsen plant Sonderprogramm für Kleinstunternehmen

    Das Sächsische Wirtschaftsministerium hat ein Sonderprogramm für kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu 5 Beschäftigten mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat Sachsen angekündigt, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit Umsatzrückgängen konfrontiert sind und dadurch unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten. Die Beantragung und Ausreichung soll über die Sächsische Aufbaubank erfolgen. Die Bedingungen und Antragsverfahren werden derzeit erarbeitet.

    Vorgesehen ist ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro, in Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro, mit einer Laufzeit von bis zu acht Jahren, welches für die ersten drei Jahre tilgungsfrei zur Verfügung gestellt wird.

13.03.2020

  1. Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

    Die Bundesregierung tritt entschlossen und mit aller Kraft den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus entgegen. Ein weitreichendes Maßnahmenbündel wird Arbeitsplätze schützen und Unternehmen unterstützen. Firmen und Betriebe werden mit ausreichend Liquidität ausgestattet, damit sie gut durch die Krise kommen.

    Zum Pdf des BMWI (Schutzschild für Beschäftigte & Unternehmen)

09.03.2020

  1. Steuerliche Maßnahmen bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Folge des Corona-Virus nutzen

    Das Sächsisches Staatsministerium der Finanzen hat mitgeteilt, dass Unternehmen, die in Folge des Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, steuerliche Hilfsangebote der Finanzämter nutzen können.

    Konkret können auf Antrag laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herabgesetzt oder ausgesetzt werden. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden; Säumniszuschläge können erlassen werden. Auch auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend verzichtet werden. Betroffenen Unternehmen wird empfohlen, frühzeitig Kontakt mit ihrem zuständigen Finanzamt aufzunehmen.

INNOVOS klärt auf!

Sächsischer Hilfsfond für Klein- und Kleinstunternehmen

Im Video erklären wir das sächsische Soforthilfeprogramm für kleine Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler, welche durch die Corona-Pandemie wirtschaftlichen Schaden erleiden.

INNOVOS unterstützt Unternehmen bei der Sicherung ihrer Liquidität während der Corona Krise. Hierbei helfen wir einerseits bei der Inanspruchnahme vorhandener Förderprogramme des Bundes und des Freistaates Sachsen. Des Weiteren informieren wir Sie auf unserer Corona-Hilfe-Seite über den aktuellen Stand zu den Hilfsprogrammen.

Fragen & Antworten

Die wichtigsten Antworten für Unternehmer und
Selbstständige zur Corona Krise

  1. Wie hilft der Bund?

    Die Bundesregierung will Unternehmen und Beschäftigte mit unbegrenzten Krediten unterstützen. Bestehende Programme für Liquiditätshilfen sollen ausgebaut werden, damit Unternehmen der Zugang zu günstigen Krediten erleichtert wird. Die Regierung will bestehende Instrumente zur Flankierung des Kreditangebots der privaten Banken ausgeweiten.

    Ab 23. März 2020 können die von der Bundesregierung angekündigten Notkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus beantragt werden. Dazu hat die KfW drei schon bestehende Programme erweitert und ein Sonderprogramm aufgelegt.

  2. Wie beantragen Unternehmen Kredite?

    Betroffene Unternehmen, die ein Programm des Corona-Schutzschilds in Anspruch nehmen möchten, können dies über ihre Hausbank oder einen anderen Finanzierungspartner beantragen. Neben der eigenen Bank können dies Geschäftsbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Direktbanken, Bausparkassen, Versicherungen oder Finanzvermittler sein. Wichtig: Die direkte Beantragung bei der KfW ist nicht möglich.
  3. Welche steuerliche Maßnahmen können Unternehmen bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Folge des Coronavirus nutzen?

    Das Sächsisches Staatsministerium der Finanzen hat mitgeteilt, dass Unternehmen, die in Folge des Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, steuerliche Hilfsangebote der Finanzämter nutzen können.

    Konkret können auf Antrag laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herabgesetzt oder ausgesetzt werden. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden; Säumniszuschläge können erlassen werden. Auch auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend verzichtet werden. Betroffenen Unternehmen wird empfohlen, frühzeitig Kontakt mit ihrem zuständigen Finanzamt aufzunehmen.

  4. Welche Liquiditätshilfen / Corona-Hilfen bietet die Bürgschaftbank Sachsen an?

     

    Das wichtigstes Angebot der Sächsischen Bürgschaftsbank für kleine und mittlere Unternehmen dürfte derzeit das angekündigte Programm „Express-Liquidität“ sein, durch das Bürgschaften von bis zu TEUR 500 innerhalb eines Bankarbeitstages möglich werden sollen.

    Weitere Leistungen der Bürgschaftsbank Sachsen für sächsische Unternehmen -->

  5. Welche Unterstützung bietet der Freistaates Sachsen an?

    Das Sächsische Wirtschaftsministerium hat am 17. März 2020 ein Sonderprogramm für kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu 5 Beschäftigten mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat Sachsen angekündigt, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit Umsatzrückgängen konfrontiert sind und dadurch unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten. Die Beantragung und Ausreichung soll über die Sächsische Aufbaubank (SAB) erfolgen. Die Bedingungen und Antragsverfahren werden derzeit erarbeitet.

    Vorgesehen ist ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro, in Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro, mit einer Laufzeit von bis zu acht Jahren, welches für die ersten drei Jahre tilgungsfrei zur Verfügung gestellt wird.

Wir helfen Ihnen die Corona Krise erfolgreich zu meistern

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